Posts

Es werden Posts vom Oktober, 2017 angezeigt.

110 Tonnen elektrisch

Echte Schwergewichte baut die Firma eMining AG auf elektrische Antriebe um.
Zum Beispiel konventionell angetriebene Fahrzeuge aus dem Bergbau.
Ein erster Elektromuldenkipper kann ein maximales Gewicht von 110 Tonnen erreichen, bei einem Leergewicht von 45 Tonnen.
Der Batteriespeicher kann 700 kWh aufnehmen, die maximale Geschwindigkeit des Fahrzeugs soll 40 km/h betragen. Eine maximale Steigung von 12 % soll der "eDumper" meistern können.

Das Fahrzeug muss nie "betankt" werden, es soll sogar einen Überschuss an Strom produzieren. Bei 20 Fahrten sollen sollen so 200 kWh Strom produziert werden.

oekonews.at - eMining AG gewinnt eMove360°- Innovationspreis für Mega-Elektrofahrzeug

4. E-Stammtisch M/V am 20.11.2017 um 18 Uhr im "Alten Fritz" in Stralsund

Bild
Wir wollen in gemütlicher Runde zu Themen rund um die Elektromobilität miteinander ins Gespräch kommen.

Eingeladen sind alle am Thema E-Mobilität Interessierten.
Der Stammtisch soll ebenso dem Kontakt mit Gesellschaften und Unternehmen dienen, um die Themen rund um die E-Mobilität zu kommunizieren, zu fördern und in die Breite zu tragen.

Allen Interessenten möchten wir die Möglichkeit bieten von unseren Praxiserfahrungen zu profitieren, uns mit Ihren Fragen rund um die E-Mobilität zu "löchern" und Antworten von Nutzern gelebter E-Mobilität zu erhalten.

Gebt uns bitte vorab eine Info an folgende E-Mail, wenn ihr vorbeikommen wollt:




eine etwas andere Perspektive auf die Rügenbrücke

Bild

10. Rügenbrücken-Marathon in Stralsund

Bild
Heute war der 10. Rügenbrücken-Marathon in Stralsund und ich habe mich überreden lassen beim 6 km Walking mit zu machen.
Als gänzlich Untrainierter war ich, meiner Meinung nach, gar nicht so schlecht.

Zeit: 49 min 56 s
26. Gesamtplatz männlich

Hier noch ein paar Bilder vom Event.






GeoCache

Bild
Heute mal kurz zu unserem GeoCache (Rügenbrückenblick) gewesen und die "Jahreswartung" durchgeführt. 
Dabei habe ich mal ein Foto von der Rügenbrücke und der "Volkswerft" gemacht, deren Schriftzug gänzlich verschwunden ist.